Um 3:30 Uhr waren wir heute das erste mal wach. 1 Stunde länger als gestern - wird ja schon so langsam. Wir konnten aber, nachdem wir meine Halsschmerzen gelindert haben, noch einmal bis 6:30 Uhr schlafen. Das Frühstück hier war um Längen besser. Es gab auch wieder einen Waffelmaker, der besonders beliebt und hoch frequentiert war.
Mit vollem Bauch ging es Richtung Freeport, wo das erste Outlet der USA eröffnet hat. Das Besondere: hier haben sie 24 h an 7 Tagen in der Woche geöffnet und man kann insbesondere Outdoor Sachen kaufen. Die Marke heißt L. L. Bean. Nachts soll man des Öfteren Schauspieler wie John Travolta treffen.
Das Wetter ist heute wieder sonnig. Was für ein Glück.
Es ging weiter nach Brunswick. Das Land hier ist ziemlich zerklüftet und es reichen Kilometerlange Arme in das Meer hinein. Einen 24 km langen Arm sind wir entlang gefahren und haben immer wieder kleine Mini-Siedlungen entdeckt. Was die hier wohl in der Abgeschiedenheit machen?
Es ging weiter zu einem anderen Arm: zum Penaquid Point. Am Ende stand ein schöner Leuchtturm mit Museum, den wir besichtigten.
Danach stand Rockport auf dem Programm. Rockport ist bekannt für seine Hummer und genau das haben wir gemacht: Hummer essen. Ein tolles und lustiges Erlebnis. Die Bedienung hat uns Gott sei Dank alles erklärt und so ging es recht gut: erst müssen die Klauen zerlegt werden und dann der Schwanz.
Weiter ging es in das schmucke Städtchen Camden. Hier haben wir einen kurzen Spaziergang gemacht in den absolut sauberen Hafen von dem man auf einen sehr schön angelegten Park sieht. Diesen haben wir dann auch noch besucht bevor wir weiter nach Bar Harbor gefahren sind. Unterwegs sind wir an Restaurants vorbei gekommen, die aussen in Kesseln Hummer gekocht haben. Die Kessel sind durch Holzfeuer erwärmt worden und die Hummer waren an Netzen mit Schnur in den Pottichen gehängt. Ein mords Spektakel, das sich viele Zuschauer nicht entgehen lassen wollten. Im Dunkeln haben wir dann unser Motel erreicht - Robbins Motel. Sehr sehr einfach und schlicht. Das ist der Nachteil, wenn man vorbucht: man kauft die Katze im Sack. Wenigstens sauber ist es und liegt nahe am Nationalpark, den wir morgen besuchen werden.
Mit vollem Bauch ging es Richtung Freeport, wo das erste Outlet der USA eröffnet hat. Das Besondere: hier haben sie 24 h an 7 Tagen in der Woche geöffnet und man kann insbesondere Outdoor Sachen kaufen. Die Marke heißt L. L. Bean. Nachts soll man des Öfteren Schauspieler wie John Travolta treffen.
Das Wetter ist heute wieder sonnig. Was für ein Glück.
Es ging weiter nach Brunswick. Das Land hier ist ziemlich zerklüftet und es reichen Kilometerlange Arme in das Meer hinein. Einen 24 km langen Arm sind wir entlang gefahren und haben immer wieder kleine Mini-Siedlungen entdeckt. Was die hier wohl in der Abgeschiedenheit machen?
Es ging weiter zu einem anderen Arm: zum Penaquid Point. Am Ende stand ein schöner Leuchtturm mit Museum, den wir besichtigten.
Danach stand Rockport auf dem Programm. Rockport ist bekannt für seine Hummer und genau das haben wir gemacht: Hummer essen. Ein tolles und lustiges Erlebnis. Die Bedienung hat uns Gott sei Dank alles erklärt und so ging es recht gut: erst müssen die Klauen zerlegt werden und dann der Schwanz.
Weiter ging es in das schmucke Städtchen Camden. Hier haben wir einen kurzen Spaziergang gemacht in den absolut sauberen Hafen von dem man auf einen sehr schön angelegten Park sieht. Diesen haben wir dann auch noch besucht bevor wir weiter nach Bar Harbor gefahren sind. Unterwegs sind wir an Restaurants vorbei gekommen, die aussen in Kesseln Hummer gekocht haben. Die Kessel sind durch Holzfeuer erwärmt worden und die Hummer waren an Netzen mit Schnur in den Pottichen gehängt. Ein mords Spektakel, das sich viele Zuschauer nicht entgehen lassen wollten. Im Dunkeln haben wir dann unser Motel erreicht - Robbins Motel. Sehr sehr einfach und schlicht. Das ist der Nachteil, wenn man vorbucht: man kauft die Katze im Sack. Wenigstens sauber ist es und liegt nahe am Nationalpark, den wir morgen besuchen werden.
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